Neben dem Studium müssen Studierende noch arbeiten und mit dem Bachelorabschluss bekommen sie danach nicht mal einen guten Job. Gewerkschaften helfen bei Problemen und Fragen diesbezüglich weiter.
Bisher haben wir Beratungsbüros in Berlin und Brandenburg an der Humboldt-Universität, der Technischen Universität, der Universität Potsdam und an der BTU Cottbus. Hier sind die Ansprechpartner/-innen und Beratungszeiten der festen Büros.
Wichtig: Beratung findet bei uns von Studierenden für Studierende statt.
... und warum sollten sich Studierende für Gewerkschaften
interessieren?
Ca. 2/3 aller Studierenden gehen neben dem Studium arbeiten,
die meisten von ihnen, weil sie das so verdiente Geld schlicht zum Überleben
brauchen. Was dabei oft vergessen wird: Auch studentische JobberInnen haben
dieselben Rechte wie alle anderen Beschäftigten. Trotzdem sind sie überdurchschnittlich
oft in prekären Beschäftigungsverhältnissen anzutreffen. Elementare Grundrechte
- Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bezahlter Urlaub, Mutterschutz, Arbeitsschutz
etc. - werden viel zu oft missachtet.
Um seine Rechte einzufordern, muss man diese aber auch
kennen.
Genau das machen wir mit der CampusTour. Wir informieren
euch über eure Rechte und Pflichten im Nebenjob.
Die Erwerbstätigkeit unter Studierenden nimmt seit Jahren zu. 70 % der 140.000 Berliner Studierenden gehen neben ihrem Studium einer Arbeit nach. Aktuelle Untersuchungen machen die Sicherung des Lebensunterhaltes als entscheidendes Motiv für studentische Erwerbstätigkeit aus. Deshalb sehen es die DGB-Jugend Berlin-Brandenburg und die Zentralstelle Kooperation (ZEK) an der TU als notwendig an, sich mit einem gemeinsamen Beratungsangebot an die studentischen Erwerbstätigen zu richten.